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verfasst am 11.07.2009Gleich vorweg:
Rockstar?
"Grand Theft Auto" Rockstar?
"Manhunt" Rockstar?
"Bully" Rockstar?
Ein Tischtennisspiel?
Echt?
So, wenn man sich damit angefreundet hat gleich der nächste Happen zum verdauen:
keine 1-zu-1 Steuerung.
Auf der Wii?.
Echt?
Jetzt aber: Rockstar Games präsentiert: Tischtennis ist keine Arcadeversion der schnellsten Ballsportart der Welt, sondern vielmehr Simulation. Den Bällen können Spins in allen Varianten gegeben werden und auch äußerst einfach aber dennoch präzise platziert werden; das Spieltempo ist ebenfalls mitunter sehr schnell.
verfasst am 11.07.2009Eklig, grauslig, wäh.
Deadly Creatures ist ein Actionadventure der besonderen Klasse, denn statt eines menschlichen Helden steuert man abwechselnd eine Tarantel bzw. einen Skorpion durch die Wüstengegend Amerikas und trifft auf verschiedenste Insekten, Spinnen, Eidechsen und Schlangen als Gegner.
Schon im Titelmenü krabbeln diese quasi direkt im Fernseher herum und starren einen durch die Mattscheibe - gibt's hier eigentlich ein Flatscreen-Pendant dazu?! - in die Augen. Und, wem stellt's schon die Nackenhaare auf? Dank der unglaublich detaillierten Animationen und der überaus realistischen Geräuschkulisse bleibt einem dieses Ekelgefühl die ganzen 10 Kapitel des Spiels über erhalten.
Worum geht's? Die Story selbst handelt von zwei leicht dubiosen Männern, die auf der Suche nach einer, während des Bürgerkriegs vergrabenen Goldkiste sind. Erzählt wird einerseits mittels Videosequenzen oder direkt ins Spiel eingebundene Sequenzen, wobei man bei letzteren meist nur den Stimmen - herrlich: Dennis Hopper(!) und Billy Bob Thornton konnten als Synchronsprecher engagiert werden - der beiden lauschen kann. Im Laufe des Spiels kreuzen sich mehrmals die Wege der beiden mit jenen der Tarantel bzw. des Skorpions bis es am Ende - und soviel kann verraten werden - zu einer unausweichlichen Konfrontation kommt.
Grafik und Sound sind wahrlich sehens- bzw. hörenswert und das einzigartige Setting macht Deadly Creatures aber auf jeden Fall zu einem must have-Titel.
verfasst am 09.07.2009Der Kampf zwischen diesen beiden Herren begann im Jahre 1987 und versetzte in den darauf folgenden Jahren die gesamte C64-Community in Entzücken. The Last Ninja bietet neben atemberaubender Grafik und wunderschöne Musik auch reichlich Action. Zugegeben, das Spielprinzip ist repetitiv, doch alleine die dichte Stimmung des Spiels lässt einen immer wieder auf die Insel Lin-Fen zurückkehren.
Einziger Wermutstropfen der VC-Fassung ist der fehlende Joystick, denn dank der ISO-3D-Grafik steuert man den Ninja hauptsächlich diagonal, was mit dem D-Pad der Wiimote nicht immer optimal funktioniert.
Review im Zzap64!: 94%
verfasst am 09.07.2009Die Wii ist natürlich die Plattform für Spiele wie Kororinpa. An die Zeit im Kindergarten erinnert - wer kennt die beweglichen Holz-Labyrinthe nicht - war Kororinpa mein erste Blindkauf, quasi "muss einfach aufgrund der Spielmechanik
unterhaltsam sein" und siehe da, das Spiel bietet Spaß & Herausforderung en masse.
Die Spieltiefe ist selbstverständlich bescheiden, es geht ja immer nur darum, die Kugel quer durch (un)mögliche Kugelbahnen rollen zu lassen und auf dem Weg ins Ziel eine bestimmte Anzahl von Diamanten einzusammeln. Da man aber für jede bewältigte Bahn mit einem Broze-, Silber- oder eben Goldpokal belohnt wird, dauert es nicht lange, und man wiederholt die Levels um vielleicht doch noch ein weiteres Sekündchen rauszuholen. So werden aus den anfänglichen 1min 30sec schnell mal 0min 19sec und ein weiter Goldpokal steht im (virtuellen) Setzkasten.
verfasst am 07.07.2009
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